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Ahnlsonntag : Enkerlsonntag / Sonntag nach Ostern [Ahnlsonntag]


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Ahnlsonntag

Enkerlsonntag / Sonntag nach Ostern

Referenz von Ahnlsonntag




Erstellt von: wolf120771 am Jun.2007

Links: Bairisches Wörterbuch : Ahnlsonntag - Referenz von Ahnlsonntag



  


Bekanntheit

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Bewertungen (2)



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Solche schöne Familienbräuche haben in der Großstadt leider schon ganz den kommerziellen Festen wie Valentinstag und aderen mehr Platz gemacht. Schade.
von Brezi am Jun.2007

 
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Ahnl = Großeltern
Ahnl kommt von Ahnen! An diesem Tag (am weissen Sonntag = der nächste Sonntag nach Ostern) besuchen die Enkelkinder ihre Großeltern.
von Hoerersdorf am Sep.2011

 
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Kalendersache!
Weder Muttertag noch der Tag der Arbeit sind auf der Welt jeweils am selben Tag (auch Weihnachten nicht noch Ostern), warum also soll's beim "Enkel-Sonntag" so sein?"Auch im goldenen Oktober (!!) wird der Movie-Park [...] geöffnet sein. Eine gute Gelegenheit für Senioren ab 55 Jahre, am Enkel-Sonntag, egal ob mit oder ohne Enkel, den Erlebnispark zu besuchen.ReSolut - Recklinghäuser Senioren - so lebendig und tatkräftig. 3/2006 . http://tinyurl.com/3l2d2u4

von Koschutnig am Sep.2011

 


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Als Bairisch fasst man einen Dialektverbund nichtstandardisierter Varietäten im Südosten des oberdeutschen Sprachgebietes zusammen, die zum deutschen Sprachraum gezählt werden. Die bairischen Mundarten werden im Osten des oberdeutschen Sprachraums gesprochen – man bezeichnet sie daher auch als Ostoberdeutsch.

Innerhalb des Bairischen wird zwischen Nordbairisch, Mittelbairisch und Südbairisch unterschieden.

Der bairische Sprachraum umfasst im Freistaat Bayern die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Oberpfalz, das Staatsgebiet Österreichs mit Ausnahme Vorarlbergs, ferner Südtirol, die zimbrischen und karnischen Sprachinseln in Oberitalien und das südliche Vogtland im Freistaat Sachsen.

In der Sprachwissenschaft wird die Schreibweise Bairisch verwendet und bairisches Sprachgebiet. Im Unterschied dazu bezeichnet das Wort Bayerisch keine Sprachdialekte, sondern bezieht sich ausschließlich auf ein politisches Territorium, den Freistaat Bayern. Die unterschiedlichen Schreibweisen wurden eingeführt, weil einerseits in Bayern außer den bairischen (in Altbayern) auch fränkische und schwäbisch-alemannische Dialekte gesprochen werden, andererseits die bairischen Dialekte sich nicht auf Bayern beschränken, sondern auch in Österreich, Südtirol und in einigen isolierten Sprachinseln der oberitalienischen Provinz Trentino sowie der Ostschweiz gesprochen werden.

Das Bairische verbreitete sich im Zuge von Wanderungsbewegungen der Menschen über das heutige Südbayern östlich des Lechs hinaus und im Laufe des Mittelalters über das heutige Österreich östlich des Arlbergs, Südtirols und einigen Gebieten in Westungarn (heutiges Burgenland), Italiens, sowie Teile des heutigen Sloweniens und Tschechiens. In dieser Zeit vermischten sich auch Teile des Bairischen (im heutigen Süd- und Ostösterreich) mit slawischen und rätoromanischen Sprachelementen. Anschaulich wird dies bei bestimmten Ortsnamen und in einigen Dialektausdrücken.

Mit mehr als 13 Millionen Sprechern bildet das Bairische das größte zusammenhängende Dialektgebiet im deutschen Sprachraum. [Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Bairische_Dialekte]